header_hg_brust

Brust

Die Brustchirurgie, und hierbei die Brustvergrößerung ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen in der ästhetischen plastischen Chirurgie.

Kontakt Über mich Blog

Brustaufbau (Implantat)

Durch einen Brustaufbau mit Implantaten kann das Volumen, die Straffheit und die Form der weiblichen Brust neu definiert werden. Neben den verschiedenen Operationstechniken stehen Ihnen eine Vielzahl an Implantaten zur Auswahl, um den ‚perfekten look‘ für Ihre Brust zu erzielen.

Brustvergrösserung (‚Mamma-Augmentation‘) mit Implantaten

Der Wunsch nach einer größeren weiblichen Brust oder die angleichende Korrektur unterschiedlicher Brustgrößen stellen einen der wichtigsten, sensibelsten und am häufigsten operierten Bereich der plastischen Chirurgie dar.

Der klassische Brustaufbau, oder auch Brustvergrößerung, erfolgt durch Implantation eines Brustimplantats, das heutzutage meist nur noch aus medizinisch geprüften Silikongel besteht. In den vergangenen Jahrzehnten wurde zahlreiche Veränderungen vorgenommen, um solche Silikonimplantate sicherer, haltbarer und der weiblichen Brust in Form und Weichheit näher zu bringen. In dem gleichen Zeitraum sind immer wieder negative Berichte bis hin zu kriminellen Skandalen über Brustimplantate, die auch in Deutschland verwendet worden sind, aufgetreten.
Besteht der Wunsch auf einen Brustaufbau mittels eines Brustimplantats, so verwendet Dr. med. Sebastian Dunda im Sinne der Patientin nur qualitativ höchstwertige Markenprodukte, die entsprechend in Deutschland zugelassen sind.

Die Implantation eines Brustimplantats erfolgt in der Regel subpektoral, also zumindest in Teilen unterhalb des großen Brustmuskels. Dies hat mehrere Vorteile: eine sichere Lage des Implantats (ein ‚verrutschen‘ ist nahezu ausgeschlossen), ein geringeres Risiko zur Entwicklung einer schmerzhaften Kapselfibrose sowie keine Beeinträchtigung der weiblichen Brustdrüse. Die genaue Operationstechnik hängt letztlich von der Form und Größe der Brust sowie vom individuellen Wunsch der Patientin ab und muss ausgiebig besprochen werden.

Kombination mit Eigenfett-Therapie ("Lipofilling")

In einigen Fällen ist eine Kombinationstherapie von Brustimplantaten und Eigenfett sinnvoll, um die bestmöglichste Form der weiblichen Brust erzielen. Hierbei wird entsprechend Eigenfett am Bauch oder an den Oberschenkeln abgesaugt, aufgearbeitet und in das vorhandene Fettgewebe der Brust injiziert. Hierdurch lässt sich sozusagen eine Feinkonturierung der Brust ermöglichen.

Kombination mit einer Bruststraffung

Bei dem Wunsch nach einer größeren weiblichen Brust und dem gleichzeitigem Befund einer hängenden Brust (‚Ptosis‘) ist die Kombination einer Brustvergrößerung mit gleichzeitgier Bruststraffung erforderlich. Hierbei wird das Implantat über den für die Straffung erforderlichen Hautschnitt eingeführt. Die Nachbehandlung entspricht der einer reinen Brustvergrößerung mit Implantaten.

Was ist nach der Brustvergrößerung mit Implantaten zu beachten?

Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist ein vergleichsweise kleiner operativer Eingriff, kann jedoch zumindest in den ersten Tagen nach der OP zu Schmerzen und Spannungsgefühl führen aufgrund des Druckes der Implantate auf den Brustkorb und der Spannung auf die gedehnte Haut. Kleinere Nachblutungen können in den ersten Wochen einen Seitenunterschied verursachen, der mit der Zeit jedoch verschwindet. Um ein bestmöglichstes Ergebnis zu erzielen, ist das Tragen eines Stütz-BHs sowie eines Stuttgarter Gürtels für den Zeitraum von 6 Wochen unbedingt zu empfehlen. Zudem sollte für den gleichen Zeitraum vermieden werden, auf der Seite oder auf dem Bauch zu schlafen. Zudem muss auf Sport und auf das Heben schwererer Gegenstände verzichtet werden. Erleichterung im Schlaf verschafft man sich durch das Schlafen mit leicht erhöhten Oberkörper. Die Heilung der Narbe ist sehr schnell, das Nahtmaterial kann nach 14 Tagen entfernt werden.

In der Nachbehandlung ist das Tragen eines Stütz-BHs für 6 Wochen erforderlich sowie das Vermeiden von sportlichen Aktivitäten.

Kurzinfo Brustvergrößerung (Brustaugmentation, Mamma-Augmentation)

OP-Dauer: 1-2 Stunden (abhängig von der OP-Technik und dem Umfang)
Narkoseart: Vollnarkose
ambulant möglich: ja
Narbenbildung: ja, abhängig von der erforderlichen Schnittführung
Hämatome: gering
Nachbehandlung: Stütz-BH und Stuttgarter Gürtel für 6 Wochen, Schlafen nur auf dem Rücken für 6 Wochen, Fadenzug nach 14 Tagen, ggf Silikonpflaster
Sport möglich: nach 12 Wochen
Kosten: ab 4.200 Euro

Für die Vereinbarung eines ausführlichen Beratung und um mehr über die Möglichkeiten der ästhetischen Gesichtschirurgie zu erfahren kontaktieren Sie mich HIER oder rufen Sie an unter (030) 80494343.