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    Eigenfettbehandlung („Lipotransfer“) in Berlin

    Warum das entnommene Fett verwerfen, wenn man damit bestimmte Körperstellen formen und auch Falten im Gesicht behandeln kann. Typische Eigenfettbehandlung sind die Brustvergrößerung durch Eigenfett, die Po-Vergrößerung mit Eigenfett (‚brazilian butt‘) und die Konturierung von Gesichtsstrukturen (Kinn, Unterkiefer, Jochbein).

    Die Körperformung durch eigenes Fett ist eine mittlerweile mehr als 100 Jahre alte operative Vorgehensweise. Die ersten dokumentierten Fett-Transplantationen fanden Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland statt, häufig zur Gesichtsrekonstruktion nach Tumoren oder Fehlbildungen im Gesicht. Hierbei wurde das entnommene Fettgewebe direkt in den gewünschten Ort wieder eingebracht.

    Heutzutage ist es aufgrund der technischen Entwicklungen möglich, das Fett und somit die wertvollen Fett-Stammzellen sehr schonend zu entnehmen und sie je nach Verwendungszweck ‚weiter zu verarbeiten‘, um es dann mit speziellen Injektionskanülen zielgenau und schonend zu injizieren. Wichtig zu wissen ist hierbei eines: nicht jede transplantierte Fettzelle überlebt!

    Es ist so je nach Entnahmetechnik und Entnahmeort sowie je nach der gewünschten Zielregion damit zu rechnen, dass 20 bis 40% der transplantierten Fettzellen (und somit des Fettvolumens) wieder verloren gehen.
    Das bedeutet, dass bei großvolumigen Aufbau einer weiblichen Brust (‚Mamma-Augmentation‘) oder einer Po-Augmentation mit Eigenfett (‚brazilian butt‘) nicht selten mehr als eine operative Sitzung erfolgen muss, um das entsprechende Endergebnis zu erreichen. Dies ist insbesondere bei der Brustvergrößerung dann erforderlich, wenn durch das Eigenfett zuvor explantierte Brustimplantate ersetzt werden sollen.

    Die häufigsten Regionen zur Körperformung durch Eigenfett-Transfer („Lipofilling“):

    • Brustaufbau (Mamma-Augmentation, als Ersatz für Brustimplantate)
    • Povergrößerung (‚brazilian-butt‘, Po-Augmentation)
    • Gesichtsfalten, Lippenvergrößerung (Lippenkontuierung)
    • Handverjüngung
    Was ist nach der Eigenfettbehandlung zu beachten?

    Im Gegensatz zur Fettabsaugung ist bei der Eigenfettbehandlung jegliche Art von Kompression für die ersten 6 Wochen nach der Operation zu vermeiden. Dies ist wichtig, um die Überlebensrate der transplantierten Fettzellen zu optimieren. Auch bei der Eigenfettbehandlung kann es zu kleineren Hämatomen (‚blaue Flecken‘) oder vorübergehenden Empfindungsstörungen einzelner Hautareale kommen, eine Narbenbildung ist nicht zu erwarten.

    Kurzinfo Eigenfettbehandlung ("Lipotransfer")

    OP-Dauer: 1-2 Stunden (abhängig von der Region und OP-Umfang)
    Narkoseart: Sedierung oder Vollnarkose (je nach Region ggf. auch in Lokalanästhesie)
    ambulant möglich: Ja
    Narbenbildung: nur an den Einstichstellen
    Hämatome: gering
    Nachbehandlung: Kopfhochlagerung, Fadenzug nach 7 Tagen
    Sport möglich: je nach Region frühestens nach 4 Wochen
    Kosten: ab 2.900 Euro (ab 1.500 Euro in Lokalanästhesie)

    Für die Vereinbarung einer ausführlichen Beratung und um mehr über die Möglichkeiten der ästhetischen Gesichtschirurgie zu erfahren, kontaktieren Sie mich HIER oder rufen Sie an unter (030) 80494343.

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    Wie unterscheidet man eine unechte von der echten Gynäkomastie?

    Eine echte Gynäkomastie ist eine Erkrankung, die eine Vergrößerung des männlichen Brustdrüsengewebes verursacht. Doch der Betroffene selbst kann in der Regel nur schwer erkennen, ob es sich bei seiner Männerbrust um eine unechte oder echte Gynäkomastie handelt.

    Sind Sie einer der Männer, die von einer Männerbrust betroffen sind, und fragen Sie sich, wie eine echte Gynäkomastie entsteht und was man dagegen tun kann? Dann lesen Sie im folgenden Blogartikel mehr!

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