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Dr. Sebastian E. Dunda

Geboren und aufgewachsen in Hannover habe ich an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Harvard Medical School in Cambridge (USA) Humanmedizin studiert.

Während dieser Zeit habe ich bereits zahlreiche klinische und experimentelle Forschungsprojekte mitgestalten und durchführen dürfen und war so anfänglich in der Herzforschung verwurzelt. Meine Facharztausbildung begann so ebenfalls in Hannover, um dann nach einem mehrjährigen Stipendiat mit Forschungsaufenthalt an der National University of Singapore (Department of Surgery, NUS, Singapore) mit der Entwicklung eines Modells zur Herstellung von künstlichem Muskelgewebe im Bereich des Tissue Engineering den Grundstein meiner plastisch-chirurgischen Weiterbildung zu legen.

Mit den Schwerpunkten der Rekonstruktiven Chirurgie, insbesondere nach Schwerstverbrennungen, sowie der Ästhetischen Chirurgie konnte ich in der Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie der renommierten Uniklinik RWTH Aachen unter Prof. Dr. Dr. med. Prof. h.c. mult. Norbert Pallua den Facharzttiel für Plastische und Ästhetische Chirurgie erfolgreich erlangen.
Im Laufe der gesamten Facharztausbildung und darüber hinaus bis heute erfolgten zahlreiche Hospitationen an renommierten Kliniken für Plastische Chirurgie im In- und Ausland, so zuletzt wiederholt an der Akademikliniken in Stockholm bei Prof. Dr. Per Heden.

Durch meine aktive Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen mit Vorträgen, wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie die Organisation und Durchführung von Lehrveranstaltungen für Studenten und Ärzten versuche ich meine eigenen Qualitäts- und Behandlungsstandards auftrecht zu erhalten und mich entsprechend dem eigenen Anspruch fortwährend weiterzuentwickeln.

Von besonderer Wichtigkeit ist mir meine Tätigkeit als aktives Mitglied bei INTERPLAST-Germany e.V., einer wohltätigen Organisation von plastischen Chirurgen mit dem Ziel, rekonstruktive Chirurgie nach Fehlbildungen, Verbrennungen, Tumoren und Kriegsverletzungen in den ärmsten Regionen dieser Welt kostenlos anbieten zu können. Hierzu hatte ich zuletzt die Möglichkeit zusammen mit Dr. med. Heinz Schoeneich ein Projekt im Grenzgebiet von Myanmar im Februar 2018 durchzuführen.

Zudem bin ich ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (‚DGPRÄC‘) sowie der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (‚ISAPS‘).