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Brustverkleinerung (Mammareduktions-Plastik) in Berlin

Die Brustverkleinerung ist für viele Frauen ein erheblicher Schritt zu einem besseren Körpergefühl. Denn eine zu große weibliche Brust ist eine nicht unerhebliche Belastung, sowohl in körperlicher als auch in ästhetischer Hinsicht. Die Entscheidung zu einer Brustverkleinerung ist dabei nicht selten eine langwierige. Ist diese Entscheidung getroffen und die Operation überstanden, so sind gerade diese Patientinnen nach einer Brustverkleinerung ganz besonders glücklich und befreit und sprechen von einem neuen Lebensgefühl mit neuen Möglichkeiten!

Auf dieser Seite finden Sie umfassende Informationen zu einer operativen Brustverkleinerung allgemein, sowie spezifische Infos zur Brustverkleinerung in Berlin bei Dr. Sebastian E. Dunda.

Zu große Brüste?

Ob eine Brust als zu groß, zu klein oder genau richtig empfunden wird, ist natürlich eine sehr subjektive Empfindung. Es können daher auch keine allgemeinen Angaben dazu gemacht werden, wann eine Brust als zu groß gilt. Vor allem ist die Größe der Brust im Verhältnis zu den Körperproportionen der Frau zu beurteilen.
Aus der Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass der Großteil der Frauen, die mit dem Wunsch einer Brustverkleinerung zu mir kommen, Körbchengröße D und höher tragen.

Verschieden sind auch die Lebenswege der Frauen. Während einige Frauen bereits in jungen Jahren nach der Pubertät unter ihrer großen Brust leiden, diese also von vornherein so in der Jugend gewachsen ist, entsteht bei anderen erst im Verlauf des Lebens der Wunsch nach eine Brustverkleinerung.

Häufig kommt es etwa als Folge von Schwangerschaften zu einer übermäßigen Größenentwicklung der Brust. Die Ursache sind hier meist die entsprechenden Hormonausschüttungen, wodurch es physiologisch zur gewollten Vergrößerung der Brustdrüse kommt. Immerhin soll das Kind gut mit Muttermilch versorgt werden. Doch nicht bei allen Frauen findet die Rückbildung der Brustdrüse in ihrer Größe nach einer Schwangerschaft vollständig statt. Das Resultat ist eine größere Brust.

Zudem kommt es auch mit zunehmenden Alter nicht selten zu einer weiteren Größenwentwicklung der Brust sowie dazu auch zu einer eher hängenden, nicht mehr so straffen Form der weiblichen Brust („Ptosis“), die ebenfalls den Eindruck einer noch größeren Brust erwecken kann.

Die operative Korrektur dieser Form ist eine Verkleinerung der Brust, welche in der Regel auch immer mit einer Bruststraffung einhergeht und in einigen Aspekten auch operativ ähnlich durchgeführt wird.

Gründe für eine Brustverkleinerung

Die Gründe für eine Brustverkleinerung sind vielfältig, in den meisten Fällen spielen mehrere Faktoren zusammen.

Bei vielen Frauen stehen die körperlichen Beschwerden im Mittelpunkt. Aufgrund des großen Gewichts einer sehr großen Brust entstehen oftmals Nacken- und Rückenschmerzen, die langfristig auch Haltungsschäden und eine Degenerationen der Wirbelsäule und der Schultern nach sich ziehen können. Selbst die Entwicklung von Bandscheibenvorfällen kann durch eine zu große Brust aufgrund des Gewichtes hervorgerufen werden. Häufige Kopfschmerzen hängen ebenfalls mit einer falschen Haltung zusammen.

Hinzu kommt, dass die meisten Frauen mit großen Brüsten ihre körperlichen Aktivitäten deutlich einschränken. Die Brust wird beim Sport oder anderen intensiven körperlichen Tätigkeiten als Belastung empfunden.

Auch psychische Leiden können den Wunsch nach einer Brustverkleinerung bestärken. Viele Frauen fühlen sich auf ihre Brust reduziert, spüren sich in der Öffentlichkeit mit Blicken verfolgt und haben Hemmungen, sich im Badeanzug oder Bikini zu zeigen.

Kommen körperliche und psychische Faktoren zusammen, bedeutet eine große Brust eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität, daher werden Brustverkleinerungen in Berlin (und andernorts) in einigen Fällen auch durch die Krankenkassen übernommen (mehr hierzu weiter unten).

Ein weiteres Kriterium bei der Entscheidung für eine Brustverkleinerung ist die Ästhetik. Viele Frauen empfinden die Form großer oder sehr großer Brüste als weniger ansprechend, insbesondere in fortschreitendem Alter. Oft spielt hier auch die Form und Größe der Areola eine Rolle, die im Rahmen einer Brustverkleinerung durch eine Brustwarzenkorrektur verbessert werden kann.

Brustverkleinerung: OP Methoden

Die Brustverkleinerung oder auch Mammareduktionsplastik hat als Ziel, die Brust in ihrem Volumen und Gewicht zu verkleinern und dies möglichst mit der geringsten Narbengröße sowie dem Erhalt der Sensibiltät der Brustwarzenvorhöfe.

Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise durchgeführt werden und die Wahl der richtigen Technik der Brustverkleinerung muss bei jeder Patientin individuell entschieden werden. So sind die Qualität der Haut, die Festigkeit des Brustgewebes und natürlich die Größe der Brust entscheidende Faktoren für die Wahl der OP-Technik. Ähnlich wie bei einer Bruststraffung wird bei einer Brustverkleinerung das Brustgewebe so umverteilt und stabilisiert, dass möglichst ein volles Dekolleté und eine runde, weibliche und symmetrische Brustform erreicht wird.

Brustverkleinerung durch Fettabsaugung

In vereinzelten Fällen ist die einfachste Möglichkeit, um das Brustvolumen zu verringern eine Fettabsaugung (Liposuktion) der Brust. Hierbei kann jedoch kein straffender Effekt und keine komplexe Formung der Brust erzielt werden.

Brustverkleinerung mit vertikaler Technik

Bei nur geringgradig vergrößerter weiblicher Brust ist eine narbensparende Operation durchführbar, bei der am Übergang der Brustwarzen zur normalen Haut der Brust geschnitten wird mit einer vertikalen Verlängerung nach unten zur Brustumschlagsfalte (sogenannte ‚vertikale Technik‘).

In den meisten Fällen ist diese Technik jedoch bei Weitem nicht ausreichend.

Brustverkleinerung mit der T-Schnitt-Technik

Möchte man die große weibliche Brust verkleinern, dann ist dies nur durch die sogenannte T-Schnitt-Technik mit entsprechender Narbenbildung möglich.

Bei der T-Schnitt-Technik wiederum gibt es unterschiedliche Ansätze, wo wieviel Brustgewebe entfernt werden kann und wie die Sensibilität und vor allem die Durchblutung der Brustwarzenvorhöfe gewährleistet wird. In unserer Klinik wenden wir hierbei Variationen der Technik nach Hall-Findlay sowie nach Ribeiro an. Durch diese Techniken lassen sich auch massiv große Brüste (‚Gigantomastie‘) sicher verkleinern und ein ästhetisch sehr gutes Ergebnis erreichen bei gleichzeitiger Stabilisierung der Form.

FAQ – Häufige Fragen zur Brustverkleinerung

Was ist das richtige Alter für eine Brustverkleinerung?

Eine Brustverkleinerung kann in jedem Alter die Beschwerden lindern und das Selbstbild verbessern. Insofern ist eine Brustverkleinerung in jedem Alter möglich und sehr sinnvoll, um die eigene Lebensqualität zu verbessern.
Mit Einwilligung der Eltern durchaus auch schon im Alter von unter 18 Jahren, da auch bereits im Teenager-Alter in einigen Fällen eine massive Brustvergrößerung möglich ist und so sehr belastend sein kann.
Und natürlich kann eine Brustverkleinerung auch im höheren Alter durchgeführt werden, ohne dafür größere Risiken bezüglich der Brust in Kauf nehmen zu müssen.

Wie sichtbar sind Narben nach der Brustverkleinerung?

Eine Brustverkleinerung ohne sichtbare Narben ist nicht möglich. Ähnlich wie bei einer Bruststraffung entsteht bei der typischen Brustverkleinerung das Narbenbild in „T-Schnitt-Form“ oder „Ankerform“. Dieses Narbenbild ergibt sich aus dem Schnittmuster, bei dem oberhalb und unterhalb der Brustwarzen Haut und Brustgewebe entfernt wird. Nach dem Versetzen der Brustwarzen wird dann entsprechend die Brust geformt und in mehreren Schichten vernäht. Das Ergebnis ist dann das Narbenbild in umgekehrter T-Form.
Wie gut die Narben abheilen und abblassen ist individuell sehr unterschiedlich. Die Narbenheilung kann manchmal länger als ein Jahr dauern, in der Regel werden die Narben früher oder später aber immer unauffälliger werden.

Ist nach einer Brustverkleinerung das Stillen möglich?

Eine häufige Frage grundsätzlich bei Brustoperationen betrifft die eventuelle Einschränkung der Stillfähigkeit nach einem Eingriff. Da bei einer Brustverkleinerung nicht nur Haut, sondern auch Brustgewebe entfernt werden muss und darüber hinaus auch die Position des Brustwarzenvorhofs versetzt wird, ist die Stillfähigkeit nach einer Brustverkleinerung nicht zu garantieren. Insofern sollte eine Brustverkleinerung eher nicht erfolgen, wenn eine Schwangerschaft in absehbarer Zeit geplant ist.

Ist bei einer Brustverkleinerung die Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich?

Sowohl bei der Brustverkleinerung als auch bei der Bruststraffung ist in Einzelfällen eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich.
Hierzu muss eine medizinische Indikation vorliegen, die bei gravierenden physischen Einschränkungen und Leiden gegeben ist. Durch einen Arzt muss die Notwendigkeit der Brustverkleinerung also bestätigt werden. In vielen Fällen behalten sich die Krankenkassen jedoch vor, die Indikation des Arztes durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) überprüfen zu lassen.

Leider ist es in den meisten Anträgen so, dass der MDK im Sinne der Krankenkassen eine Kostenübernahme ablehnt, auch wenn offensichtliche Beschwerden und Leiden durch eine zu viel zu große Brust vorliegen. Ein Widerspruch ist ebenfalls nur selten erfolgreich, da es im deutschen Gesundheitssystem keine konkreten Kriterien für die Kostenübernahme gibt und so die Krankenkassen zusammen mit den MDK willkürliche Entscheidungen an den Erkrankten vorbei fällen.

Für mehr Informationen lassen Sie sich persönlich von mir beraten, gerne unterstütze ich Sie soweit wie möglich bei der Antragstellung der Kostenübernahme für die Brustverkleinerung bei Ihrer Krankenkasse.

Wie gestaltet sich bei einer Brustverkleinerung die Nachbehandlung?

Nach einer OP zur Brustverkleinerung gilt dem besonderen Augenmerk der Wundheilung, insbesondere der Brustwarze, da diese in seltenen Fällen in ihrer Durchblutung beeinträchtigt sein kann. Aus diesem Grund ist eine mehrmalige Kontrolle der Brust in meiner Praxis erforderlich. Im Bereich der Brüste kann es zu kleineren Hämatomen (‚blaue Flecken‘) sowie zu vorübergehenden Empfindungsstörungen der Haut und der Brustwarze kommen. Sport und das Heben schwererer Gegenstände kann mit steigender Belastung je nach Ausmaß der OP nach vier Wochen wieder erfolgen. Die Narben sind je nach notwendiger Operationstechnik sichtbar, das Nahtmaterial ist selbstauflösend.

Kurzinfo Brustverkleinerung

OP-Dauer: 2-3 Stunden (abhängig von der OP-Technik und dem Umfang)
Narkoseart: Vollnarkose
ambulant möglich: ja, in der Regel jedoch stationär
Narbenbildung: ja, abhängig von der erforderlichen Schnittführung
Hämatome: gering
Nachbehandlung: Stütz-BH für 6 Wochen, Fadenzug nach 21 Tagen, ggf Silikonpflaster
Sport möglich: je nach Ausmaß der OP nach 4 bis 6 Wochen
Brustverkleinerung Kosten: ab 4.890 Euro

Brustverkleinerung in Berlin

Sie denken über eine Brustverkleinerung nach? Dann ist eine persönliche Beratung zur Brustverkleinerung in Berlin der nächste Schritt.
In einer individuellen Beratung informiere ich Sie umfassend zur Operation und Nachsorge und wir besprechen gemeinsam die Möglichkeiten Ihrer Brustverkleinerung. Sehr gerne beantworte ich alle Ihre Fragen und erarbeite mit Ihnen zusammen eine Behandlungsstrategie. Ich freue mich auf Sie in meiner Sprechstunde!

Für die Vereinbarung Ihres Termins kontaktieren Sie mich oder rufen Sie an unter (030) 80494343.

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Ein volles Dekolleté: Bruststraffung ohne Implantat

Eine Bruststraffung ohne Implantat bietet viele Möglichkeiten, um Brust und Dekolleté zu straffen und so neues Volumen zu schaffen. Lesen Sie mehr dazu im Artikel zur Bruststraffung ohne Implantat.

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